Freundschaftsreue
Freundschaften können so schnell zerbrechen und enden in schmutziger Wäsche oder Kleinkriegen. Verletzte Seelen stechen aufeinander ein und fallen einander in den Rücken, so dass man sich auf den Trümmern des Schlachtfeldes stehend fragt: das war Freundschaft?
Skin - 20. Okt, 19:05
Parker - 21. Okt, 13:59
Weist du, was Freundschaften und Beziehungen miteinander teilen?
Ob es sich um eine wirkliche handelt, merkt man erst, wenn man miteinander durch eine schwere Zeit geht...
Ob es sich um eine wirkliche handelt, merkt man erst, wenn man miteinander durch eine schwere Zeit geht...
Skin - 21. Okt, 16:44
Der Begriff "Freundschaft" findet im Indianischen den schönsten
Ausdruck: "Einer, der meine Sorgen auf seinem Rücken trägt."
Mein Rücken war zuletzt so schwer, dass ich es nicht mehr tragen konnte.
Ausdruck: "Einer, der meine Sorgen auf seinem Rücken trägt."
Mein Rücken war zuletzt so schwer, dass ich es nicht mehr tragen konnte.
Torango - 23. Okt, 12:28
Bei ...
... einer Freundschaft sollte man nicht fragen was der Andere für die Freundschaft tut, sondern was man selbst dafür tut ... meine Meinung :)
Torango - 23. Okt, 12:26
Freundschaft ...
... ist nicht leicht zu handhaben. Wir sind nun mal Gefangene unserer subjektiven Empfindungen. Für eine Freundschaft ist es hilfreich, mehr noch in einer Beziehung, zu hinterfragen warum der Andere das gerade gesagt, oder getan hat. Oft, so man es denn tut, wird man feststellen dass man Antworten findet die einen selbst betreffen - sprich: man ertappt sich selbst. Das beste, was einer Freundschaft und Beziehung, passieren kann ist wenn beide Parteien in der Lage sind über Dinge hinwegzusehen. Ich selbst muss oft erkennen, dass sich mein Gegenüber im Streit nicht anders verhält wie ich selbst, was Antworten aus verletzten Gefühlen heraus betrifft . Beim Streiten sollte man im Gegenüber auch immer sich selbst sehen - mit all seinen Fehlern!
Parker - 23. Okt, 12:47
Gefangen? Ich wage Widerspruch. Wir sind nicht Sklaven unserer Empfindungen. Sie mögen uns zwar auf eine Seite drängen, ob wir dorthingehen, ist aber immer uns selbst überlassen. Wir haben die Wahl, Sekunde für Sekunde.
Torango - 23. Okt, 13:03
Gefangen ...
... in dem Sinne inwieweit man nicht erkennt dass man es unterbinden könnte ... wenn man es nur wollte. Ein weit verbreitetes Phänomen ist, dass Mensch vornehmlich den einfachen Weg wählt. Fehler werden zuerst bei anderen gesucht, anstatt erst mal zu schauen ob es nicht an einem selbst liegt. Der Satz "Wir haben die Wahl" stimmt - theoretisch - aber denk mal darüber nach wie oft du etwas getan hast, obwohl du wusstest das eine andere Entscheidung richtiger gewesen wäre.
Parker - 23. Okt, 14:03
Was aber nur daran liegt, dass man bei seiner Entscheidung einiges nicht genug bedacht hat. Es liegt in der Natur des Menschen, immer den einfachsten Weg zu nehmen. Weil er, manchmal vermeintlich, am schnellsten von A nach B führt.
Es sei denn, man weis es besser. Aber das leider oft erst nachher.
Es sei denn, man weis es besser. Aber das leider oft erst nachher.
Skin - 24. Okt, 16:21
Diese ganze Geschichte zieht mttlerweile so einen Rattenschwanz nach sich, weil sie aus verletztem Stolz Dinge, die unter vier Augen besprochen wurden, ausplaudert und versucht, gemeinsame Bekannte aufzuhetzen, bzw. auf ihre Seite zu ziehn.
Parker - 24. Okt, 20:43
Stolz... er gleicht einer Kobra: Schön, aber gefährlich...


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